Grosser Preis von
Monaco

 
 
 
 


Monte Carlo, Monaco

   

Zum 68. Mal wird in diesem Jahr das Highlight im Formel 1 Kalender ausgetragen. Es gibt wohl keinen Formel 1- Begeisterten, der nicht davon träumt, einmal das Rennen in Monte Carlo live mitzuerleben. Erfüllen Sie sich diesen Traum und erleben Sie das spannungsgeladene Rennen auf dem einmaligen Stadtkurs.

Es ist das verrückteste Formel-1-Rennen des Jahres, der Große Preis von Monaco in Monte Carlo. Auf der einen Seite liebt der Formel-1-Tross den irren Stadtkurs inmitten der monegassischen Metropole, in der ein siebenstelliger Kontoauszug die Aufenthaltsgenehmigung für die Einwohner ist, auf der anderen Seite verabscheuen die Teams die Strecke wegen der trotz kürzlich erfolgter Umbaumaßnahmen schwieriger Arbeits-bedingungen und nicht mehr zeitgemäßer Sicherheitsstandards.

3,340 Kilometer lang ist der Kurs mit seinen engen Kurven, Unebenheiten, Kanaldeckeln und Fahrbahnmarkierungen die keine andere Strecke bietet. Besondere Bedeutung kommt auf dem Stadtkurs dem Qualifying zu, weil Überholmanöver im Rennen aufgrund der geringen Streckenbreite praktisch ausgeschlossen sind. Neben Budapest ist Monaco die Strecke, auf der man am meisten Abtrieb benötigt. Die Flügel sind so steil wie nur möglich gestellt. Besonders belastet werden die Radaufhängungen, denn es kann gelegentlich zu Leitplankenkontakt kommen.
Die meisten Teams bringen daher verstärkte Teile nach Monaco mit.


Dass der 'Circuit de Monaco' an die Formel-1-Fahrer hohe Ansprüche stellt, zeigt auch ein Blick in die Statistik: Ayrton Senna liegt mit sechs Siegen in Führung, gefolgt von Michael Schumacher und Graham Hill mit jeweils fünf Triumphen. Alain Prost kommt auf vier Siege, vor Stirling Moss und Jackie Stewart mit drei und Juan Manuel Fangio, Niki Lauda, Jody Scheckter und David Coulthard mit zwei Siegen. Dank der meist vielen Ausfälle können aber auch einmal ganz unerwartete Fahrer die Ziellinie als Erster überqueren, wie zum Beispiel Olivier Panis im Jahr 1996

Für Mark Webber hat sich der Formel-1-Einstieg beim Minardi-Team als echter Glücksfall erwiesen. 2002 konnte er im ersten Rennen vor heimischer Kulisse in Melbourne als Fünfter in die Punkteränge fahren, was eine echte Sensation war, schließlich saß er im langsamsten Auto des Feldes. Obwohl ihm dieses Kunststück im weiteren Saisonverlauf nicht mehr gelang, bewies er immer wieder seine außerordentlichen Fähigkeiten.

Für die Saison 2003 verpflichtete das Jaguar-Team den am 27. August 1976 in Queanbeyan geborenen Rennfahrer. Siebenmal konnte Webber in seinem ersten Jahr für Jaguar in die Punkte fahren und wurde mit 17 WM-Punkten Zehnter in der Fahrerwertung. Seine beiden Teamkollegen Antonio Pizzonia und später Justin Wilson hatte Webber dabei locker im Griff.

Obwohl sein bestes Ergebnis der fünfte Rang im Minardi war, verpflichtete ihn das Williams-Team für die Saison 2006. Dort hattte der "Aussie" die zweite Saison siegfähiges Material und sollte beweisen, dass er seinem guten Ruf gerecht werden kann. Dies gelang ihm nicht besonders gut, weshalb er 2007 seine Chancen bei  Red Bull Racing wahrnahm.
Letztes Jahr erreichte er immerhin einen Dritten Platz beim GP von Deutschland und Total 10 Punkte.

 

Starten Sie mit uns von der Pole Position!

 

  Formel 1 - Reisen Telefon 062 8 920 700  
Altstadt Reisen AG Fax 062 8 920 705
Stadtgässli 10
CH-5600 Lenzburg E-Mail   info@formel1-reisen.ch